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warum  hly&rch

Warum  hly&rch

Von der Lust eine Frau zu sein – nach Gottes Plan

Die Frage, was eine Frau im Kern wirklich ausmacht, bewegt Gesellschaften aller Zeit. Seit Jahrhunderten versuchen sie die Kuriosität „Frau“ objektiv und universell zu beschreiben. In einem Jahrhundert wird sie als Göttin und Königin verherrlicht, im nächsten als Hexe und Verführerin geschmäht. Und selbst in den letzten 50 Jahren hatte es das Weibliche nicht wirklich leicht. 

Wie schön wäre da eine Wahrheit, die sich nicht dem Anspruch des Zeitgeistes aussetzen muss; die nicht beweisen muss, dass Frauen die besseren Männer sind; die nicht auf Biegen und Brechen eine Gleichheitsideologie durchsetzen muss, sondern eine, die die geschöpfliche Andersartigkeit respektieren, ja sogar ehren kann – einfach weil sie schön ist.

Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet vom katholischen Glauben eine lebendige Quelle der Kraft für die weibliche Identität ausgeht? Doch gerade ihre psychologisch tiefgründigen Wahrheiten mit Ewigkeitscharakter erheben und erbauen die weibliche Seele. Von einem Leben mit und in diesen Wahrheiten handelt der Blog „She’s holy and rich“.

Die Frage, was eine Frau im Kern wirklich ausmacht, bewegt Gesellschaften aller Zeit. Seit Jahrhunderten versuchen sie die Kuriosität „Frau“ objektiv und universell zu beschreiben. In einem Jahrhundert wird sie als Göttin und Königin verherrlicht, im nächsten als Hexe und Verführerin geschmäht. Und selbst in den letzten 50 Jahren hatte es das Weibliche nicht wirklich leicht.

Wie schön wäre da eine Wahrheit, die sich nicht dem Anspruch des Zeitgeistes aussetzen muss; die nicht beweisen muss, dass Frauen die besseren Männer sind; die nicht auf Biegen und Brechen eine Gleichheitsideologie durchsetzen muss, sondern eine, die die geschöpfliche Andersartigkeit respektieren, ja sogar ehren kann – einfach weil sie schön ist.

Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet vom katholischen Glauben eine lebendige Quelle der Kraft für die weibliche Identität ausgeht? Doch gerade ihre psychologisch tiefgründigen Wahrheiten mit Ewigkeitscharakter erheben und erbauen die weibliche Seele. Von einem Leben mit und in diesen Wahrheiten handelt der Blog „She’s holy and rich“.

Alles Liebe

Deine Caroline

Caroline

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She’s holy and rich

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She’s holy and rich

#12

Schlüssel-Schloss-Prinzip

Bild Beitrag #12

In der Apokalypse des Adam erzählt Adam seinem Sohn Set von einem glücklichen Erlebnis, das nur schwach und wenig ausgeschmückt, aber doch unvergesslich in seiner Erinnerung aufschimmert. Er erzählt von etwas ganz Besonderem, von einem paradiesischen Urzustand, den er selbst gerade noch erhaschen konnte kurz bevor er dann alles verlor: „Höre meine Worte, mein Sohn! Als Gott mich aus der Erde geschaffen hatte, zusammen mit Eva, deiner Mutter, wandelte ich mit ihr in einer Herrlichkeit, die ich gesehen hatte in dem Äon, aus dem wir entstanden waren. Deine Mutter lehrte mich ein Wort der Erkenntnis des ewigen Gottes. Und wir glichen den großen, ewigen Engeln.“

Wandeln in Herrlichkeit. Wie nahe oder fern wir davon sind, kann am Verhalten von Männer gegenüber Frauen sowie dem Selbstverständnis von Frauen gegenüber Männern abgelesen werden. Das Verhältnis zwischen ihnen und ihr Umgang miteinander spiegelt wie nichts sonst auf dieser Erde das Verhältnis zwischen Schöpfer und Schöpfung wider. Mann und Frau sind keine einsamen, in sich geschlossenen Gestalten, sondern Beziehungswesen. Im Paradies herrschte Liebe zwischen ihnen, denn Er, Gott erschuf sie nach seinem Ebenbild und Er, Gott ist schließlich die Liebe.

Ihre Beziehung war also von Gott her geordnet durch eindeutige Gesetze, denen der Mensch vollkommen vertrauen konnte. Jedoch wurden diese eindeutigen Gesetze gestört, allerdings nicht erst durch politische Ideen wie man meinen könnte, sondern durch ein Ereignis längst vergangener Zeit, das Männer und Frauen bis heute in ein Trauma verwickelt: „Ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau [sprach Gott zu Adam] und dein Verlangen wird auf deinen Mann gerichtet sein, er aber soll über dich herrschen [sagte Er zu Eva]“ (Mose 3,15). Die Rede ist vom Trauma des gegenseitigen Verfallen- und Ausgeliefertseins. …

#11

Schönheit wird die Welt retten

Bild Beitrag #11

Ja, wahrscheinlich nur nicht so. Wahrscheinlich nicht mit dem gegenwärtigen Zeitgeist und seiner Verherrlichung von Makellosigkeit, Perfektionismus und ewiger Jugend. Makellosigkeit, Perfektionismus und ewige Jugend sind keine göttlichen Strategien, sondern Ausdruck einer tiefsitzenden Angst vor der eigenen Wertlosigkeit. Da sie keinen Frieden bringen können, erzeugen sie einen Teufelskreis aus lebensverneinenden Gedanken, falschen Wert- und Lebensvorstellungen sowie Illusionen darüber, was eine Bauchdeckenstraffung, In­timzo­nenop­ti­mie­rung oder ein „Mom­my Make­over“ – die Ganz­kör­per­rund­um­er­neue­rung für “50 ist das neue 30-Frauen“ – nicht alles reparieren könnte. Aber nichts davon kann Mr. Right halten. Nichts davon kann die Zufriedenheit im Job erhöhen und nichts davon gefällt Gott. Das ist die Hybris der Frau.

#10

Die letzte Bastion

Bild Beitrag #10

Wir leben in einer Zeit, die von einer gesellschaftlichen Krise gekennzeichnet ist. Begonnen hat diese Krise Ende des 18. Jahrhunderts mit der Epoche der Romantik. Romantiker wie Jean-Jacques Rousseau waren überzeugt von der grenzenlosen Tugendhaftigkeit von Männern und Frauen. Sie hielten nichts von Philosophien über die innere Mangelhaftigkeit der menschlichen Seele und davon, jeden Tag gegen die inneren Schwächen anzukämpfen. Vielmehr ebneten sie den Weg für die heutige Eat-Pray-Love-Kultur unserer Gesellschaft. Unter den Stichworten des „Selbstwerts“ und der „Selbstliebe“ verbirgt sich aber nicht ein Weg zur Heiligkeit der menschlichen Seele, sondern tatsächlich zur radikalen Zersetzung und Entgemeinschaftlichung.