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warum  hly&rch

Warum  hly&rch

Von der Lust eine Frau zu sein – nach Gottes Plan

Die Frage, was eine Frau im Kern wirklich ausmacht, bewegt Gesellschaften aller Zeit. Seit Jahrhunderten versuchen sie die Kuriosität „Frau“ objektiv und universell zu beschreiben. In einem Jahrhundert wird sie als Göttin und Königin verherrlicht, im nächsten als Hexe und Verführerin geschmäht. Und selbst in den letzten 50 Jahren hatte es das Weibliche nicht wirklich leicht. 

Wie schön wäre da eine Wahrheit, die sich nicht dem Anspruch des Zeitgeistes aussetzen muss; die nicht beweisen muss, dass Frauen die besseren Männer sind; die nicht auf Biegen und Brechen eine Gleichheitsideologie durchsetzen muss, sondern eine, die die geschöpfliche Andersartigkeit respektieren, ja sogar ehren kann – einfach weil sie schön ist.

Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet vom katholischen Glauben eine lebendige Quelle der Kraft für die weibliche Identität ausgeht? Doch gerade ihre psychologisch tiefgründigen Wahrheiten mit Ewigkeitscharakter erheben und erbauen die weibliche Seele. Von einem Leben mit und in diesen Wahrheiten handelt der Blog „She’s holy and rich“.

Die Frage, was eine Frau im Kern wirklich ausmacht, bewegt Gesellschaften aller Zeit. Seit Jahrhunderten versuchen sie die Kuriosität „Frau“ objektiv und universell zu beschreiben. In einem Jahrhundert wird sie als Göttin und Königin verherrlicht, im nächsten als Hexe und Verführerin geschmäht. Und selbst in den letzten 50 Jahren hatte es das Weibliche nicht wirklich leicht.

Wie schön wäre da eine Wahrheit, die sich nicht dem Anspruch des Zeitgeistes aussetzen muss; die nicht beweisen muss, dass Frauen die besseren Männer sind; die nicht auf Biegen und Brechen eine Gleichheitsideologie durchsetzen muss, sondern eine, die die geschöpfliche Andersartigkeit respektieren, ja sogar ehren kann – einfach weil sie schön ist.

Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet vom katholischen Glauben eine lebendige Quelle der Kraft für die weibliche Identität ausgeht? Doch gerade ihre psychologisch tiefgründigen Wahrheiten mit Ewigkeitscharakter erheben und erbauen die weibliche Seele. Von einem Leben mit und in diesen Wahrheiten handelt der Blog „She’s holy and rich“.

Alles Liebe

Deine Caroline

Caroline

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She’s holy and rich

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She’s holy and rich

#11

Schönheit wird die Welt retten

Bild Beitrag #11

Ja, wahrscheinlich nur nicht so. Wahrscheinlich nicht mit dem gegenwärtigen Zeitgeist und seiner Verherrlichung von Makellosigkeit, Perfektionismus und ewiger Jugend. Makellosigkeit, Perfektionismus und ewige Jugend sind keine göttlichen Strategien, sondern Ausdruck einer tiefsitzenden Angst vor der eigenen Wertlosigkeit. Da sie keinen Frieden bringen können, erzeugen sie einen Teufelskreis aus lebensverneinenden Gedanken, falschen Wert- und Lebensvorstellungen sowie Illusionen darüber, was eine Bauchdeckenstraffung, In­timzo­nenop­ti­mie­rung oder ein „Mom­my Make­over“ – die Ganz­kör­per­rund­um­er­neue­rung für “50 ist das neue 30-Frauen“ – nicht alles reparieren könnte. Aber nichts davon kann Mr. Right halten. Nichts davon, kann die Zufriedenheit im Job erhöhen und nichts davon gefällt Gott. Das ist die Hybris der Frau.

Die Weigerung die eigentliche, feminine Wirklichkeit anzuschauen und sich mit ihr auszusöhnen. Oft klammern wir uns stattdessen an unserem kapitalistischen Denken fest und degradieren unseren Körper zu einer sanierungsbedrüftigen Dauerbaustelle, an der es immer etwas zu tun gibt, gejagt von der Angst, jemand anderes könnte unsere Makel, unser wahres Sein, entdecken und uns deshalb für nicht liebenswert halten. Das Problem ist die Freiheit bzw. die Unfreiheit. 

Eine (schöne) Frau ist nie wirklich frei. Erstens, hat sie wahrscheinlich schon sehr früh Bewunderung erfahren für ihre Schönheit – bzw. für ihren Gehorsam oder ihre Leistungen. Das dürfte bei vielen der Grund dafür sein, dass sie irgendwann ein unersättliches Verlangen, vielleicht sogar eine Abhängigkeit oder Sucht nach dieser Art emotionaler Bestätigung entwickelt haben. Zweitens glauben die wenigstens (schönen) Frauen, dass sie die Bewunderung für sich, also ihre Persönlichkeit bekommen, sondern viele sind eher der Meinung, dass sie für gewisse, ganz bestimmte Eigenschaften wie ihre Schönheit (Leistungsfähigkeit oder Intelligenz) bewundert werden. Fälschlicherweise koppeln sie ihre Selbstachtung an etwas sehr Vergängliches. Drittens setzen viele (schöne) Frauen Bewunderung mit Liebe gleich. Sie fühlen sich ohne Bewunderung nicht geliebt. Aber Bewunderung ist keine Liebe. Bewunderung ist so ziemlich das Gegenteil von Liebe. Bewunderung ist an vergängliche Merkmale gebunden, Liebe hingegen an die Ewigkeit einer Person. …

#10

Die letzte Bastion

Bild Beitrag #10

Wir leben in einer Zeit, die von einer gesellschaftlichen Krise gekennzeichnet ist. Begonnen hat diese Krise Ende des 18. Jahrhunderts mit der Epoche der Romantik. Romantiker wie Jean-Jacques Rousseau waren überzeugt von der grenzenlosen Tugendhaftigkeit von Männern und Frauen. Sie hielten nichts von Philosophien über die innere Mangelhaftigkeit der menschlichen Seele und davon, jeden Tag gegen die inneren Schwächen anzukämpfen. Vielmehr ebneten sie den Weg für die heutige Eat-Pray-Love-Kultur unserer Gesellschaft. Unter den Stichworten des „Selbstwerts“ und der „Selbstliebe“ verbirgt sich aber nicht ein Weg zur Heiligkeit der menschlichen Seele, sondern tatsächlich zur radikalen Zersetzung und Entgemeinschaftlichung. 

#9

Entzauberung der Weiblichkeit

Bild Beitrag #9

Die alten Griechen haben das Phantasiewesen des Zentauren geschaffen, das sich aus zwei verschiedenen Geschöpfen zusammensetzt. Die moderne Frau des 21. Jahrhunderts gleicht ihm auf erschreckende Art und Weise. In einer Person ist sie Nachfolgerin der ersten Frau – schön, zart und heilig – und zugleich Prototyp eines neuen materialistischen Gesellschaftsverständnisses – gewinnorientiert, leistungsbereit und ehrgeizig. Als Mutter, Schwester oder Partnerin öffnet sie intuitiv Räume der Hoffnung für alle Nöte und Sorgen. Als Managerin und Arbeiterin sorgt sie ergeben dafür, dass die Zahlen stimmen.